Die aktuellen News aus den Bereichen Qualitätsmanagement und Lebensmittelsicherheit, zusammengestellt von der Gruppe IQFS (Innovative for Quality Management & Food Safety) der Hochschule Wädenswil, lesen Sie täglich auf www.iqfs.ch
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Inhalt
Newsletter 4 8 ,
Februar 2008:
1. Weitere
Anstrengungen sind nötig, um Rückstände von PCB in Lebensmitteln zu
senken
2.
EU:
Deklaration der Herkunft weiter
möglich
3.
EFSA's
evaluation of the safety of food flavouring substances- an
update
4. Nationale
Trinkwasserdatenbank
5. Das Kreuz mit
den Strichen - Die Geschichte der Barcodes als Lehre für
RFID
6. Mehr Probleme mit resistenten
Bakterien
7. Aktuelles aus
dem IQFS: 3.
LM-Recht Forum am nächsten Mittwoch
27. Februar
2008
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1. Weitere
Anstrengungen sind nötig, um Rückstände von PCB in Lebensmitteln zu
senken
Die
Rückstände von Dioxinen in Schweizer Lebensmitteln konnten in den vergangenen
Jahren dank wirkungsvollen Massnahmen zur Reduktion der Emissionen massiv
vermindert werden. Obwohl sich die Lage verbessert hat und die in der Schweiz
geltenden Höchstwerte eingehalten werden, sind weitere Schritte notwendig, um
die Gesamtbelastung der Bevölkerung weiter zu senken. Im Fokus der zukünftigen
Untersuchungen und Massnahmen stehen die polychlorierten Biphenyle (PCB) welche
aus unterschiedlichen Quellen in Lebensmittel gelangen können. Dies ist das
Fazit des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), welches aktuelle Daten zur Belastung
von Schweizer Lebensmitteln in einem Bericht zusammengestellt
hat.
Weitere
Informationen: Bundesamt für Gesundheit BAG
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2.
EU:
Deklaration der Herkunft weiter
möglich
Die
Herkunft von Lebensmitteln soll weiterhin auf der Verpackung gekennzeichnet
werden dürfen. Die EU-Kommission hat jedoch am 30. Januar einige Korrekturen
vorgeschlagen.So soll der Ursprung von Rohstoffen in Verarbeitungsprodukten
klarer angeführt werden. "Belgische Butter aus dänischer Milch" könnte es zum
Beispiel heissen. Wem das zu kompliziert wird, der könnte aber immer noch auf
das Label "Hergestellt in der EU" zurückgreifen, berichtet der Agrarpressedienst
AIZ. Die Kennzeichnung der Herkunft aus der Europäischen Union, dem
EU-Mitgliedstaat oder einer Region ist und bleibt freiwillig. Dem gegenüber
sollen nach den Vorstellungen der Kommission Angaben über die Nährwerte von
Lebensmittel Pflicht werden. So ist es vorgesehen, dass der Konsument den Anteil
an Energie, Fett, gesättigten Fetten und an Kohlehydraten ablesen kann. Fleisch,
Obst und Gemüse wären von dieser Regelung ausgenommen. Erste Stimmen aus dem
Europäischen Parlament warnen jedoch vor unnötigen Vorschriften, die
insbesondere kleinere Hersteller hart treffen
könnten.
Weitere
Informationen: Landwirtschaftlicher Informationsdienst LID
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3.
EFSA's evaluation of the safety of food flavouring substances- an
update
The EFSA
Panel on additives, flavourings, processing aids and materials in contact with
food (AFC) is working on a systematic evaluation of the safety of flavouring
substances currently in use in the European Union (EU). A programme for their evaluation is
laid down by European Parliament and Council Regulation (EC) N° 2232/96.
Informed by this work, the European Commission (EC) will establish a positive
list of flavouring substances that will be authorised for use in the
EU.
Weitere
Informationen: EFSA European Food Safety Authority
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4.
Nationale Trinkwasserdatenbank
Das WHO Protokoll über Wasser und Gesundheit verpflichtet die
Schweiz über die Qualität des Trinkwassers Auskunft geben zu können. Alle 3
Jahre muss die Schweiz eine Auswertung der Trinkwasserdaten vornehmen und
aufzeigen können, welche Parameter wie oft untersucht werden, wie die
Konzentrationswerte sind und ob es Trends der Belastungen mit Spurenstoffen
gibt. Um diese Fragen fundiert und effizient beantworten zu können, hat das BAG
in den letzten Jahren eine moderne Datenbank mit Applikation
aufgebaut.
Weitere
Informationen: BAG Bundesamt für Gesundheit
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5. Das Kreuz mit
den Strichen - Die Geschichte der Barcodes als Lehre für
RFID
RFID-Funkchips etablieren sich nur zäh. Die Einführung des
Barcodes, des Vorgängers von RFID, zeigt: Von der Idee über die Standardisierung
bis zur Allgegenwart ist es ein weiter Weg.
Weitere
Informationen: NZZ online
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6. Mehr Probleme mit resistenten
Bakterien
Zahlen für die Lage in den USA –
Zunahme auch in der Schweiz. Antibiotikaresistente
Bakterien sind ein zunehmendes medizinisches Problem. Auch wenn in der Schweiz
noch keine amerikanischen Verhältnisse herrschen, sei die Lage ernst, sagt eine
Expertin.
Weitere
Informationen: NZZ Online
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7. Aktuelles aus
dem IQFS
Am nächsten
Mittwoch 27.Februar 2008 veranstaltet das IQFS das 3. LM-Recht
Forum zum Thema:
Health
Claims und Nährwertkennzeichnung - Was gilt ab dem
01.03.2008?
Für den Kurs „Hazard Analysis and Critical Control
Point(HACCP)-Konzept“ (Erklärung der
Systematik des HACCP-Konzepts nach den sieben Prinzipien des Codex Alimentarius)
vom 9. / 10. / 11. April 2008 (3
Tage) sind noch Plätze frei. Informationen
dazu.
Bitte
beachten Sie auch das vollständige Kursangebot
2008 des Institutes für
Lebensmittel- und Getränkeinnovation.
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