29.06.2010
Aufbaukurs: HACCP-Konzept
(12. November 2010)
Der Kurs ist als Vertiefung für erfahrene HACCP-Teamleiterinnen und -leiter sowie Teammitglieder konzipiert. Die Teilnehmenden sind nach dem Kurs in der Lage, ihr bestehendes HACCP-System zu validieren, zu verifizieren, in der betrieblichen Lebensmittelsicherheitskultur zu verankern und erfolgreich weiterzuentwickeln. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.
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News
| 03.09.2010 | 4. Sitzung der BfR-Kommission für Pflanzenschutzmittel und ihre Rückstände Die BfR-Kommission für Pflanzenschutzmittel und ihre Rückstände berät das BfR in wissenschaftlichen und methodischen Fragen zum Rückstandsverhalten, zur Toxikologie sowie zur Rückstandsanalytik von Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffen, einschließlich ihrer Metabolite und Abbauprodukte. |
| 02.09.2010 | 9. BfR-Forum Verbraucherschutz: Lebensmittel sicher verpacken - Gesundheitliche Gefahren bei recycelten Materialien? Wissenschaftlicher Austausch über den Stand der Erkenntnisse in den Bereichen Papier, Pappe, Karton sowie Kunststoffe und Diskussion mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Anmeldeschluss ist der 10. Oktober 2010. |
| 01.09.2010 | Internationaler Preis für Eawag und Wasserversorgung Zürich Ein interdisziplinäres Team des Schweizer Wasserforschungsinstituts Eawag und der Wasserversorgung Zürich hat den Muelheim Water Award gewonnen. Die international besetzte Jury hat unter 23 Bewerbungen das Projekt aus der Schweiz ausgewählt, weil mit ihm eine praxistaugliche Methode zur Bewertung von Trinkwasser erarbeitet wurde, die deutlich schneller Ergebnisse liefert. Das Team hat eine Methode für die mikrobiologische Analyse von Trinkwasser entwickelt, die auf der Durchflusszytometrie basiert. |
| 31.08.2010 | Bio-Landbau über die EU-Grenze hinaus: Das neue EU-Meldeverfahren für Bio-Zertifizierer Immer mehr der in der EU vermarkteten Bio-Erzeugnisse stammen aus Nicht-EU-Staaten. Mittels eines neuen Zulassungsverfahrens durch die EU-Kommission wird eine signifikante Erhöhung der Systemtransparenz im Bereich der biologischen Produktion in Drittländern angestrebt. Ab Anfang 2013 dürfen nur noch Bio-Produkte in die EU eingeführt werden, die von durch die EU «notifizierten» Bio-Kontrollstellen inspiziert und zertifiziert wurden. |
| 30.08.2010 | Antibiotikaresistenzen - Überwachung in Österreich Nach Meldungen über den vermutlich ersten europäischen Todesfall im Zusammenhang mit dem "Super-Bakterium" mit dem Gen NDM-1 informiert die AGES über die Antibiotika-Resistenz-Überwachung in Österreich. Das Auftreten und die Verbreitung von bakteriellen Infektionserregern, die gegen mehrere Antibiotika resistent sind, stellen eine besondere Herausforderung dar. |
| 29.08.2010 | Analyse der Grundlagenstudie zur Prävalenz von Campylobacter in Masthähnchenchargen und von Campylobacter und Salmonella auf Hähnchenschlachtkörpern in der EU im Jahr 2008 - Teil A: Schätzungen der Campylobacter- und der Salmonella-Prävalenz In der Europäischen Union sind Campylobacteriose und Salmonellose die beiden häufigsten durch Lebensmittel übertragenen Krankheiten bei Menschen. Der wissenschaftliche Bericht folgt auf die Veröffentlichung der ersten EU-weiten Studie, die von Mitgliedstaaten über das Auftreten dieses Bakteriums in Hühnern und ihren Schlachtkörpern durchgeführt wurde. Die Ergebnisse werden von Risikobewertern zur weiteren Untersuchung der Rolle von Hühnerfleisch bei der Campylobacteriose bei Menschen verwendet. Außerdem helfen sie Risikomanagern auf der Ebene der Mitgliedstaaten und der Europäischen Union bei der Festlegung verschiedener möglicher Kontrollmaßnahmen. |
| 29.08.2010 | Ein Barcode für jedes bayerische Tier Münchner Forscher verpassen als weltweite Vorreiter allen Tierarten Bayerns einen genetischen Erkennungscode. Das so genannte Barcoding soll die Arbeit der Artbestimmung revolutionär erleichtern, Handbestimmungsgeräte ermöglichen und u.a. dem Zoll helfen, kriminellen Handel mit geschützten Arten oder falsch deklarierten Lebensmitteln aufzudecken. |
| 28.08.2010 | An Krankheitsausbrüchen beteiligte Lebensmittel in Deutschland im Jahr 2009 Um lebensmittelbedingte Erkrankungen verhüten zu können, sind umfangreiche Kenntnisse über die involvierten Lebensmittel und die Umstände der Lebensmittelherstellung und -bearbeitung erforderlich. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) erfasst deshalb seit 2005 Daten zu Lebensmitteln, die an Krankheitsausbrüchen beteiligt waren. Bei 34 an das BfR gemeldeten Ausbrüchen ließen sich Lebensmittel als Ursache der Erkrankungen bei den Menschen bestätigen. Festgestellt wurden die Ausbruchserreger in diversen Lebensmitteln und zubereiteten Speisen. Wie auch in den vergangenen Jahren dominierte die Gruppe „Fleisch, Fleischerzeugnisse und Wurstwaren“. Verzehrt wurden die mit Keimen belasteten Lebensmittel überwiegend in der Gastronomie und in Privathaushalten. |
| 28.08.2010 | Festnahmen nach Milchpulver-Skandal in China Sechs Verdächtige wurden verhaftet, weil sie tonnenweise Pulver, das mit der Chemikalie Melamin verseucht war, vertrieben haben sollen, berichteten chinesische Medien am Samstag. 41 Menschen sollen ebenfalls in den Skandal verwickelt sein und sitzen fest. Beschuldigt werden unter anderem Manager von Milchfabriken in der nordwestlichen Provinz Qinghai und in der Provinz Hebei, schrieb die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Einer der Manager soll 48 Tonnen des Pulvers vertrieben haben, das eigentlich nach dem großen Skandal vor zwei Jahren vernichtet worden sein sollte. |
| 27.08.2010 | Revision Lebensmittelgesetz: Anpassung an EU-Recht wird begrüsst Der Bundesrat hat den Vernehmlassungsbericht über die Revision des Gesetzes über Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände (LMG 2010) zur Kenntnis genommen und das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) beauftragt, einen Entwurf des Lebensmittelgesetzes und die Botschaft auszuarbeiten. Die vorgeschlagene Revision stösst bei Kantonen, Parteien und betroffenen Kreisen grossmehrheitlich auf Zustimmung. Ziel der Revision ist die weitgehende Anpassung an das europäische Recht, etwa mit der Ausweitung des Täuschungsschutzes oder Übernahme des Lebensmittelbegriffes der EU. Der umstrittenste Punkt in der Vernehmlassung war die Regelung punkto Veröffentlichung von Unter-suchungsresultaten der Lebensmittelinspektionen. |
| 27.08.2010 | BAG erteilt erste Bewilligungen aufgrund des Cassis de Dijon-Prinzips Seit Einführung des sogenannten Cassis de Dijon-Prinzips per 1. Juli 2010 sind beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) über 40 Gesuche für Lebensmittel eingegangen. Nach sorgfältiger Prüfung der Dossiers konnten Ende August die ersten Bewilligungen in Form von Allgemeinverfügungen erteilt werden. Sie betreffen Fleischprodukte, Käse und Getränke. |
| 26.08.2010 | Bisphenol A: Studien von Stump et al. (2010) und Ryan et al. (2010) ergeben keine Hinweise für nachteilige Auswirkungen auf die neurologische Entwicklung und das Verhalten Die Bewertung möglicher Gesundheitsrisiken durch hormonähnliche Wirkungen der Industriechemikalie Bisphenol A ist während der letzten Jahre mehrfach Gegenstand kontroverser wissenschaftlicher Diskussionen gewesen. Aus Sicht des BfR lässt sich aus den beiden neuen Studien kein Verdacht auf ein spezifisches schädigendes Potenzial von Bisphenol A für Verhalten und neurologische Entwicklung ableiten. |
| 25.08.2010 | IFS Certification has Significant Impact on Food Recalls International Featured Standards (IFS) recently conducted a study performed by the University of Rostock in Rostock, Germany to determine the success of food processing companies achieving IFS certification. The results provided an interesting look into the key measures of food safety and quality from the eyes of the Supplier. |
| 24.08.2010 | Baby an verschmutzter Infusion gestorben Im deutschen Mainz sind zwei Säuglinge nach ersten Erkenntnissen wegen verseuchter Lösungen ums Leben gekommen. Fünf weitere Säuglinge sind weiter in Gefahr. |
| 23.08.2010 | Schweiz-EU: Abkommen zum Schutz von Ursprungsbezeichnungen geht in die Ratifikations-Phase Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) informierte interessierte Kreise über die Ergebnisse der Verhandlung zwischen der Schweiz und der Europäischen Union im Zusammenhang mit der gegenseitigen Anerkennung der geschützten Ursprungsbezeichnungen (GUB/KUB) und der geschützten geografischen Angaben (GGA), die in diesem Sommer abgeschlossen werden konnte. Mit dem Abschluss dieser Verhandlung wird der Schutz der Schweizer Bezeichnungen (etwa zwanzig) auf das gesamte Gebiet der EU ausgeweitet. Die Schweiz gewährt den EU-Bezeichnungen (rund 800) denselben Schutz auf ihrem Gebiet. Diese Lösung bietet entscheidende Vorteile für die Branchen, die Qualitätsprodukte mit GUB/GGA-Auszeichnung herstellen. Zusammen mit dem bereits bestehenden Freihandel für Käse und den anderen Marktöffnungen, die derzeit im Gespräch sind, kommt dem Schutz der geografischen Angaben von landwirtschaftlichen Erzeugnissen grosse Bedeutung zu. |
| 22.08.2010 | Nano-Partikel in Lebensmitteln - Max Rubner Conference bietet Überblick über Stand der Forschung Das Max Rubner-Institut veranstaltet vom 10. bis zum 12. Oktober 2010 in Karlsruhe eine wissenschaftliche Tagung zu Nano-Partikeln in Lebensmitteln. Wissenschaftler der führenden Forschungseinrichtungen von Karlsruhe bis Cambridge werden die neuesten Erkenntnisse vortragen und zur Diskussion stellen. |
| 21.08.2010 | Aktualisierung "Qualitätsmanagement in Dienstleistungsunternehmen erschienen" "Qualitätsmanagement in Dienstleistungsunternehmen" ist speziell auf die Belange von Dienstleistern zugeschnitten. Das Werk berät QM-Verantwortliche zuverlässig bei der Einführung, Zertifizierung und der Weiterentwicklung des QM-Systems. |
| 20.08.2010 | Informationen über Nutzen und Risiken von Pflanzenschutzmitteln erreichen die Verbraucher nicht Verbraucherinnen und Verbraucher wissen wenig über Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Lebensmitteln. Sie bekunden zwar grosses Interesse am Thema, fühlen sich aber unzureichend informiert. Das ergab eine repräsentative Bevölkerungsbefragung, die BfR in Auftrag gegeben worden war. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Informationen über Pflanzenschutzmittel bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern nicht ankommen. Die Folge sind Fehleinschätzungen über die Verwendung und die gesetzliche Regulierung von Pflanzenschutzmitteln. Das BfR wird die Ergebnisse der Studie verwenden, um Verbraucherinnen und Verbraucher gezielter über Nutzen und Risiken von Pflanzenschutzmitteln zu informieren. |
| 19.08.2010 | Verbraucher sind durch Pestizidrückstände in Johannisbeeren nicht gefährdet Von den Pestizidrückständen in Johannisbeeren, die in einer von Greenpeace veranlassten Untersuchung nachgewiesen wurden, geht kein gesundheitliches Risiko für Verbraucherinnen und Verbraucher aus. Das BfR teilt hier die Einschätzung des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). „Die Bewertung der gemessenen Pestizidrückstände durch Greenpeace entspricht nicht den Kriterien einer wissenschaftlichen Risikobewertung“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. So legt die Umweltschutzorganisation ihrer Bewertung unrealistische Verzehrsmengen zugrunde. Sie geht davon aus, dass ein Kind sein Leben lang täglich 500 Gramm Johannisbeeren verzehrt. |
| 19.08.2010 | Nationwide Voluntary Recall of Shell Eggs Because of Possible Health Risk (USA) An Iowa (USA) egg producer is recalling 228 million eggs after being linked to an outbreak of salmonella poisoning. |
| 18.08.2010 | Effizienz steigern und Qualität verbessern mit „5S“ Bei der Optimierung von Betriebsprozessen und der Kosteneinsparung sind wieder einfache Ansätze mit großer Wirkung gefragt. Zu diesen Ansätzen gehört die bewährte 5S-Methode aus dem Kaizen - der japanischen Lebens- und Arbeitsphilosophie - hierzulande auch als "kontinuierlicher Verbesserungsprozess“ (KVP) bekannt. |
| 18.08.2010 | Meat from cloned animal was eaten in UK, confirms FSA The UK’s Food Standards Agency (FSA) has confirmed that meat from a cloned animal has entered the nation’s food chain and has been consumed. FSA re-iterated that there are no safety concerns surrounding the consumption of products from cloned animals, but stressed the importance of following national and European regulations for food approvals. Both the US Food and Drug Administration (FDA) and the European Food Safety Authority (EFSA) have examined these products and concluded on their safety. |
| 18.08.2010 | Aufregung um Fleisch von Nachkommen geklonter Rinder Es begann mit einem Artikel in der «New York Times». Darin wurde ein britischer Bauer zitiert, der Milch von einer Tochter einer geklonten Kuh in die tägliche Milchproduktion laufen liess. Der Bauer wollte anonym bleiben. Die britische Lebensmittelbehörde leitete daraufhin Untersuchungen ein, denn ohne Genehmigung dürfen solche Produkte in Grossbritannien nicht verkauft werden. Die Behörde fand heraus, dass auch Fleisch von Nachkommen geklonter Kühe bereits auf den Markt gekommen war. In einem Fall konnte der Verkauf gerade noch gestoppt werden. |
| 18.08.2010 | Lebensmittelfarbstoffe und Hyperaktivität Seit dem 20. Juli 2010 muss in der EU auf Lebensmitteln, welche mit gewissen Farbstoffen gefärbt sind, der Warnhinweis „kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen“ angebracht werden. Die Studie, die zwischen diesen Farbstoffen und einer erhöhten Aktivität der Kinder einen Zusammenhang aufzeigen wollte, wurde wissenschaftlich widerlegt. Das Schweizerische Lebensmittelrecht sieht deshalb keinen solchen Warnhinweis vor. Entweder, diese Zusatzsstoffe sind in diesen Produkten für Kinder sicher, oder sie müssen verboten oder eingeschränkt werden. |
| 17.08.2010 | Keine gesundheitliche Gefährdung des Verbrauchers durch unter Sauerstoff-Schutzgas verpacktes Frischfleisch Das Bundesinstitut für Risikobewertung wurde beauftragt, das gesundheitliche Risiko von unter Schutzatmosphäre mit hohem Sauerstoffanteil verpacktem Frischfleisch zu bewerten. Das Institut kommt zum Schluss, dass Verbraucherinnen und Verbraucher über derartige Produkte nach dem gegenwärtigen Stand der Erkenntnis mit hoher Wahrscheinlichkeit nur geringe Mengen an Cholesteroloxidationsprodukten zusätzlich aufnehmen. Von unter Schutzatmosphäre verpacktem Fleisch geht daher kein erkennbares Gesundheitsrisiko aus. |
| 17.08.2010 | EFSA veröffentlicht Daten zu PCB-Mengen in Lebensmitteln Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat einen Bericht über nicht-dioxinähnliche polychlorierte Biphenyle in Lebensmitteln und Futtermitteln veröffentlicht. Aus dem letzte Woche veröffentlichten Bericht der EFSA geht hervor, dass die höchste Belastung in verschiedenen Fischen und Fischerzeugnissen festgestellt wurde, gefolgt von tierischen Produkten, wie Rohmilch, Molkereierzeugnissen, Eiern und Eiprodukten. Am wenigsten belastet sind Obst und Gemüse. Desgleichen wurde die höchste Belastung bei Tierfutter in aus Fisch gewonnenen Futtermitteln, wie beispielsweise in Fischöl. |
| 17.08.2010 | Schweizer Gruyère gewinnt im AOC-Streit mit Frankreich Die französischen Gruyère-Produzenten verzichten auf das AOC-Label für den französischen Gruyère, wie die Zeitung La Liberté schreibt. Sie geben sich stattdessen mit der Bezeichnung IGP zufrieden. Die Europäische Kommission hatte den französischen Herstellern diesen Schritt empfohlen, weil ihr Käse geografisch nicht genügend verankert sei, um das AOC-Label zu erhalten. |
| 16.08.2010 | Bundesverwaltungsgericht entscheidet in Schächtfleischstreit Das Bundesverwaltungsgericht hat einem jüdischen Fleischimporteur recht gegeben, der gegen die Vergabe von Schächtfleischkontingenten an eine muslimische Grossmetzgerei Beschwerde eingereicht hatte. |
| 15.08.2010 | EU food regulators to discuss the role of science European policy makers and influencers will be examining the role of science in food policy at a round table discussion due to take place in October. |
| 15.08.2010 | Proving health claims with healthy populations proves tough In the second excerpt from a NutraIngredients health claims roundtable, our experts discuss some of the controversy that surrounds health claim validation in healthy populations |
| 14.08.2010 | EU-Kommission: Importzulassung für sechs gentechnisch veränderte Maislinien Die EU-Kommission hat für sechs weitere gentechnisch veränderte Maislinien Einfuhrgenehmigungen erteilt. Wie üblich hatten die vorangegangenen Abstimmungen im Ständigen Ausschuss und im EU-Ministerrat nicht die erforderliche qualifizierte Mehrheit der Mitgliedsstaaten ergeben. |
| 14.08.2010 | Health claims update: Article 13.1 'on track' The European Food Safety Authority (EFSA) says it is on track to release its next batch of Article 13.1 health claim opinions in September this year, but there is still no indication as to how many dossiers will be evaluated in the third group. |
| 13.08.2010 | Klonen von Tieren – Auswirkungen auf Tiergesundheit und Tierwohl Das Bundesamtes für Veterinärwesen (BVET) hat beim Veterinary Public Health Institut (VPHI), Bern, eine Literaturrecherche in Auftrag gegeben. Im Fokus stehen dabei u.a. die Auswirkungen des Klonens auf die Gesundheit und das Wohl (Tierschutz) der betroffenen Tiere. Die Frage der Lebensmittel-sicherheit wurde dagegen bereits umfassend geklärt. Sowohl die EFSA und die amerikanische FDA kommen kurz zusammengefasst zum Schluss, dass Lebensmittel von geklonten Tieren unbedenklich sind. |
| 13.08.2010 | Peanut allergy therapy not yet viable, say researchers Desensitising those with peanut allergies is still not a viable treatment – although it could be in the future, according to a new paper published in the Journal of Allergy and Clinical Immunology. |
| 12.08.2010 | Honig im Thurgau ist grösstenteils frei von Streptomycin Von den 427 untersuchten Honigproben enthielten laut dem Thurgauer Landwirtschaftsamt nur vier Streptomycin. Die betroffenen 120 Kilogramm Honig müssen vernichtet werden, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Die Imker werden dafür entschädigt. Der Honig wurde auf Rückstände untersucht, weil in den Thurgauer Obstanlagen Streptomycin gegen Feuerbrand gespritzt werden musste. Geprüft wurden Bienenstände, welche sich im Umkreis von 1,3 Kilometern einer behandelten Obstanlage befinden. |
| 12.08.2010 | Informationsschreiben Nr. 155: über die Behandlung von pflanzlichen Lebensmitteln beim Waschprozess zur Verlängerung der Haltbarkeit oder zur Erhöhung der hygienisch-mikrobiologischen Sicherheit Unter Berücksichtigung sämtlicher rechtlicher Vorgaben, erachtet das BAG die Anwendung von Verfahren nach Art. 19 LGV zur Behandlung pflanzlicher Lebensmittel beim Waschprozess als zulässig. Die Anwendung von Verfahren zur Verlängerung der Haltbarkeit oder zur Erhöhung der hygienisch-mikrobiologischen Sicherheit auf pflanzlichen Lebensmitteln leistet lediglich einen Beitrag zur Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit. Die Anwendung solcher Verfahren darf weder dazu führen, dass die Gute Herstellungspraxis (GHP) vernachlässigt wird, noch ist sie ein Ersatz für gute Hygienepraktiken oder weitere Massnahmen zur Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit im Rahmen der Selbstkontrolle. |
| 12.08.2010 | Informationsschreiben Nr. 156 Höchstkonzentrationen für Pestizide |
| 12.08.2010 | Migros ruft Anna's-Best-Produkte "India Paneer Mutter" und "India Madras Fish Curry" wegen Gefahr für Fisch- und Senfallergiker zurück Die Migros ruft die Produkte India Paneer Mutter (Indisches Reisgericht mit Frischkäse und grünen Erbsen) und India Madras Fish Curry with Cocos Rice (Reisgericht mit Fisch an Kokos-Currysauce) zurück. In der Produktion wurden bei einer kleinen Charge die Verpackungen verwechselt. |
| 11.08.2010 | Grosse Mängel bei Herkunftsangabe bei Früchten und Gemüse Die Schweizer Kantonschemiker prüften erstmals in einer nationalen Aktion, ob bei Früchten und Gemüsen im Offenverkauf die Herkunftsangaben stimmen. Bei über 7000 getesteten Produkten seien sie in 1120 Fällen fehlerhaft gewesen, stellte der Verband der Kantonschemiker der Schweiz (VKCS) in einer Mitteilung fest. |
| 11.08.2010 | Internationale Organisationen starten Programm gegen Tierseuchen Die UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO hat zusammen mit der Weltorganisation für Tiergesundheit OIE und der Weltgesundheitsorganisation WHO ein neues Programm gegen Tierseuchen vorgestellt. Damit soll der Kampf gegen Tierseuchen verstärkt werden – vor allem in Asien, Afrika und Südamerika. In denjenigen Regionen also, wo Tierseuchen zur Zeit am häufigsten und schlimmsten wüten. Geplant sind vor allem Massnahmen in den Bereichen Prävention und Früherkennung. |
| 10.08.2010 | Skimmed? Semi-skimmed? Or whole-fat milk? ISO/IDF standard ensures fat content quality for all tastes ISO and the International Dairy Federation (IDF) have developed a standard providing testing requirements and guidelines to determine the fat content of milk. Now in its third edition, the standard is for the first time applicable to sheep and goat’s milk, in addition to cow’s milk. ISO 1211|IDF 1:2010, Milk – Determination of fat content – Gravimetric method (Reference method), provides a test methodology to determine the fat content of milk of good physicochemical (physical and chemical) quality, including guidelines for calculation and expression of results. ISO 1211|IDF 1 has been an important standard in the milk industry since 1984 when it was first published by ISO. The latest 2010 edition brings the content up to date with state-of-the-art developments. |
| 09.08.2010 | TSE/BSE: EU-Kommission legt zweiten Fahrplan mit künftigen Massnahmen vor Nach den erfolgreichen Bemühungen der Europäischen Union zur Bekämpfung der transmissiblen spongiformen Enzephalopathien (TSE), wie BSE bei Rindern und Scrapie bei Schafen und Ziegen, kann die EU nun erwägen, einige ihrer Vorschriften zu ändern. Die Europäsiche Kommission nahm am 16.07.2010 eine Mitteilung an das Europäische Parlament und den Rat an, in der sie darlegt, wie die TSE-Vorschriften in Zukunft geändert werden könnten. Das Papier – „Zweiter Fahrplan für die TSE-Bekämpfung – Ein Strategiepapier zum Thema transmissible spongiforme Enzephalopathien (2010-2015)“ – unterstreicht, dass bei jeglicher Änderung das hohe Niveau des Gesundheitsschutzes für Mensch und Tier sowie der Lebensmittelsicherheit erhalten bleiben muss und dass die Änderungen auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen müssen. Der Fahrplan ist ein Reflexionspapier, das die Diskussion zu diesem Thema anstoßen soll. |
| 06.08.2010 | Measuring customer satisfaction with new ISO technical specification ISO has developed a new technical specification, ISO/TS 10004:2010, which provides guidance to organizations in establishing effective processes for monitoring and measuring customer satisfaction. Customer satisfaction is one of the key elements for the success of an organization, whether in public or private sector. |