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News / Aktuelles

 

14.05.2010

Kurs: Auditmethodik
Für interne Audits und Lieferantenaudits (7./8. September 2010)

Sie erlernen die Grundlagen und Methodik, um Auditgespräche nach unternehmerischen und psychologischen Aspekten führen zu können. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

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29.06.2010

Aufbaukurs: HACCP-Konzept
(12. November 2010)

Der Kurs ist als Vertiefung für erfahrene HACCP-Teamleiterinnen und -leiter sowie Teammitglieder konzipiert. Die Teilnehmenden sind nach dem Kurs in der Lage, ihr bestehendes HACCP-System zu validieren, zu verifizieren, in der betrieblichen Lebensmittelsicherheitskultur zu verankern und erfolgreich weiterzuentwickeln. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.
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News

30.07.2010France creates super safety agency

France has announced the creation of ANSES - the largest health agency in Europe - after the merger of its food safety and environmental and occupational health bodies.

29.07.2010EFSA veröffentlicht ihren zweiten Jahresbericht über Pestizidrückstände in Lebensmitteln

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat ihren Jahresbericht über Pestizidrückstände veröffentlicht. Der Bericht enthält eine Übersicht über die Pestizidrückstände in Lebensmitteln in der Europäischen Union im Jahr 2008 und bewertet die Exposition der europäischen Verbraucher gegenüber diesen Rückständen durch ihre Ernährung. Laut Bericht liegen 96,5 % der analysierten Proben unter den Rückstandshöchstgehalten (MRL) von Pestiziden, die für Lebensmittel in der EU festgelegt sind.

28.07.2010Durch Salmonella Enterititis PT4 verursachter Ausbruch ist abgeklärt (Österreich)

Der österreichweite Ausbruch von Erkrankungsfällen, der durch einen bestimmten Subtyp von Salmonella Enteritidis (Bezeichnung PT4 VNTR 8-6-5) verursacht wurde, ist aufgeklärt: Im Zuge der im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit durchgeführten Ausbruchsabklärung durch die AGES wurden Proben aus einem verdächtigen Legehennenbetrieb im Burgenland untersucht. Die molekularbiologischen Analyse-Egebnisse der dabei gefundenen Salmonellen liegen vor. Sie zeigen, dass ihr DNA-Fingerprint identisch ist mit dem DNA-Fingerprint jenes Salmonellenstamms, der bei Erkrankten gefunden wurde. Dieser Ausbruch ist somit abgeklärt. Die burgenländische Landesbehörde hat umgehend ein Frischeier-Vermarktungsverbot ausgesprochen.

27.07.2010EFSA ruft NGOs zur Erörterung des Entwurfs der Leitlinien für die Umweltverträglichkeitsprüfung von GVO auf

Im Rahmen der andauernden Konsultation der Interessengruppen und -vertreter hat die EFSA ein Treffen mit Nichtregierungsorganisationen (NGO) aus dem Umweltbereich für September 2010 angekündigt, bei dem die Leitlinien für die Umweltverträglichkeitsprüfung von genetisch veränderten Organismen (GVO) erörtert werden sollen.

26.07.2010Europäische Kommission und Mitgliedsstaaten stimmen Leitlinien für Futtermittelsicherheit zu

Der Verband der europäische Stärkeindustrie (AAF - European Starch Industry Association) und der Verband der europäischen Öl- und Proteinfutterindustrie (FEDIOL - EU Oil and Proteinmeal Industry) haben gemeinsam Leitlinien für eine gute Verfahrenspraxis zum hygienischen Umgang und den HACCP Grundsätzen für Gefährdungsanalyse in der Futtermittelindustrie entwickelt.

23.07.2010Guidance on human health risk-benefit assessment of foods

EFSA’s Scientific Committee has published guidance on the risk-benefit assessment of food. As foods provide health benefits but can sometimes also present health risks, it is important for decision-makers to be able to take into account the net health impact of different foods.

22.07.2010DLG-Forum zum Thema Fleisch

Im Rahmen der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft)-Lebensmitteltage in Darmstadt veranstaltet die DLG am 22. September 2010 ein Fachforum zum Thema „Fortschritte in der Fleischtechnologie“. Referenten aus Wissenschaft und Praxis berichten u.a. zum Thema Möglichkeiten und Grenzen einer Minderung des Kochsalzgehaltes bei der Herstellung von Fleischerzeugnissen.

21.07.2010Lebensmittel mit Azofarbstoffen: Neuer Warnhinweis ab dem 20.07.2010

Gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 vom 16. Dezember 2008 gilt ab dem 20.07.2010 eine besondere Hinweispflicht für bestimmte Azofarbstoffe, die in der Lebensmittelindustrie breite Verwendung finden.

Lebensmittel mit folgenden Farbstoffen müssen ab dem 20. Juli 2010 neben der E-Nummer vorsorglich den Aufdruck "kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen" tragen:

E 102 Tartrazin, E 104 Chinolingelb, E 110 Gelborange S (Gelborange RGL), E 122 Azorubin(Carmoisin), E 124 Conchenillerot A (Ponceau 4 R, Victoriascharlach 4 R), E 129 Allurarot AC
 

20.07.2010Anbau genetisch veränderter Kulturen - die Regierungen haben das letzte Wort

Die Kommission schlägt vor, den EU-Ländern die Entscheidung zu überlassen, ob sie genetisch veränderte Kulturen anbauen wollen. An dieser Frage scheiden sich seit Jahrzehnten die Geister. Gemäss diesem Vorschlag würde die EU auch in Zukunft anhand wissenschaftlicher Empfehlungen über die Sicherheit von genetisch veränderten Organismen (GVO) über deren Freigabe für den Anbau entscheiden. Im Anschluss daran könnten jedoch die einzelnen Mitgliedstaaten den Anbau aller oder bestimmter von der EU zugelassener GVO auf ihrem Hoheitsgebiet einschränken oder untersagen.

20.07.2010Bio Suisse begrüsst EU-Entscheid zu gentechnisch veränderten Pflanzen

Bio Suisse zeigt sich erfreut darüber, dass die EU ihren Mitgliedstaaten künftig mehr Selbstbestimmung im Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen einräumt.

19.07.2010Eintragung der geschützten Ursprungsbezeichnung von Bündner Bergkäse (GUB/AOP) veröffentlicht

Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat das Gesuch um Eintragung der geschützten Ursprungsbezeichnung (GUB/AOP) für Bündner Bergkäse im Schweizerischen Handelsamtsblatt veröffentlicht.

16.07.2010Änderung vom Pflichtenheft Bündnerfleisch (GGA)

Im Schweizerischen Handelsamtsblatt wurde die Änderungen des Pflichtenhefts Bündnerfleisch als geschützte geografische Angabe (GGA) veröffentlicht.
Das Pflichtenheft finden Sie unter: www.blw.admin.ch

15.07.2010US–Regierungskomitee: Rinderhaltung ist Hauptquelle für direkte und indirekte Exposition von Konsumenten mit MAP-Erreger

Das „National Advisory Committee on Microbiological Criteria for Foods (NACMCF) hat für das US-Agrarministerium in einer Studie zum Problem des Erregers Mycobacterium avium paratuberculosis (MAP) in Umwelt und Lebensmittelkette und der hieraus resultierenden menschlichen Exposition Stellung genommen. Die Kernaussagen u.a. sind, dass die Nachweismethoden für MAP unzureichend sind. Dies kann dazu führen, dass die Verbreitung von MAP unterschätzt oder nicht erkannt wird. Im Weiteren kann unter Berücksichtigung der Verbreitung von MAP in US-Rinderherden, Hackfleisch ein möglicher Expositionsweg für Konsumenten sein.

14.07.2010EU: Patentierter Broccoli sorgt für Unmut

Das Europäische Patentamt entscheidet am 21. Juli über die Patentierung einer Broccolisorte. In der EU ist nun eine Debatte darüber entfacht, wie weit Bio-Patente überhaupt gehen dürfen. Kritiker monieren, dass einige Grosskonzerne über landwirtschaftliche Züchtungen entscheiden können, welchen kein technischer, sondern ein natürlicher Vorgang zugrunde liegt, und damit Geld verdienen.

14.07.2010Schweizerische Bauernverband spricht sich gegen Patent für Broccoli aus

Der Schweizerische Bauernverband (SBV) setzt sich für eine restriktive Vergabe von Patenten ein. Er reagiert damit auf einen Patentstreit um Broccoli in der EU.

13.07.2010Codex sets limits for melamine and aflatoxin in food

The first global limits on permitted melamine levels in food were set by the World Health Organisation (WHO) at its annual food safety summit in Switzerland. Codex also set a maximum level of 10 mg/kg for aflatoxins in Brazil nuts (shelled, ready-to-eat) and 15 mg/kg for shelled Brazil nuts (intended for further processing). The Commission also adopted a code of practice to prevent this contamination.

12.07.2010Abgeordnete im Europäischen Parlament fordern Verbot von Lebensmitteln von geklonten Tieren

Die Abgeordneten erneuern ihren Aufruf für ein Verbot von Lebensmitteln von geklonten Tieren, als sie am Mittwoch über die Gesetzgebung zu Novel Foods abgestimmt haben. Sie fordern des Weiteren ein Moratorium für Lebensmittel, bei deren Produktion Nanotechnologie verwendet wird, bis mögliche Gesundheitsrisiken ausgeschlossen werden können.

12.07.2010Clostridium estertheticum in vakuumverpacktem Rindfleisch: Ein gesundheitliches Risiko durch den Verzehr ist unwahrscheinlich

Nach Befunden des Max-Rubner-Instituts häufen sich die Fälle, dass vakuumverpacktes Fleisch mit kälteliebenden Bakterien kontaminiert ist und innerhalb der Haltbarkeitszeit verdirbt. Typische Anzeichen dafür sind eine aufgeblähte Verpackung und ein übler Geruch, der vom Fleisch ausgeht. Die Ursache liegt in dem Keim Clostridium estertheticum, mit dem das betroffene Fleisch besiedelt ist. Am häufigsten sind Rindfleisch, aber auch Lamm und Wild betroffen. Derart sensorisch verändertes Fleisch ist nicht mehr für den Verzehr geeignet, eine mögliche Gesundheitsgefahr für Verbraucher ist aus Sicht des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) aber unwahrscheinlich.

09.07.2010Bisphenol A in Babyfläschchen: Information zur Schwerpunktaktion 2010 (Österreich)

Im Rahmen einer vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) angeordneten Schwerpunktaktion wurde im Januar und Februar 2010 untersucht, welche Mengen von Bisphenol A aus Kunststoff-Babyfläschchen in die Babynahrung migrieren können. Von den Lebensmittelkontrolleuren der Länder Niederösterreich, Steiermark und Tirol wurden 30 Proben gezogen; die Untersuchung und Bewertung erfolgte durch die AGES: Im Falle der Trinkflaschen aus Polycarbonat lagen alle Messwerte um das 300- bis 1000-Fache unter dem EU-weit gültigen Grenzwert.

08.07.2010Regionale Produktion unzureichend: Vier Millionen Eier falsch etikettiert, Kontrollen umgangen

Osterreich wird von einem Eierskandal erschüttert. Nach Recherchen der in Graz erscheinenden „Kleinen Zeitung“ soll ein als Genossenschaft organisierte oststeirische Eierhandelsfirma seit August vorigen Jahres vier Millionen Eier aus Polen und Ungarn als steirisches Produkt aus Boden- und Freilandhaltung verkauft haben. Offensichtlich konnte das Unternehmen den Bedarf an Eiern aus den Anlieferungen regionaler Produzenten nicht mehr decken und sah sich deshalb veranlasst, aus osteuropäischer Produktion zuzukaufen.

07.07.2010EFSA Jahresbericht 2009

The European Food Safety Authority has published its 2009 Annual Report.

06.07.2010Allianz der Konsumentenschutz - Organisationen

Drei Konsumentenorganisationen, die Stiftung für Konsumentenschutz SKS, die Fédération romande des consommateurs FRC und die Associazione consumatrici e consumatori della Svizzera italiana acsi haben heute die Gründung der Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen bekannt gegeben.

05.07.2010Dänemark: Verstärkt gegen Lebensmittelinfektionen

Die Dänische Regierung will in den kommenden vier Jahren ihre Anstrengungen für mehr Lebensmittelsicherheit erhöhen. Erreger von Lebensmittelinfektionen (Listerien, Campylobacter und Salmonellen) sollen in der gesamten Lebensmittelkette bekämpft werden. Die Schwerpunkte sollen unter anderem auch in der Lebensmittelverarbeitung und im Einzelhandel liegen.

02.07.2010Antibiotika-Moratorium für dänische Schweine

Dänische Schweineproduzenten wollen zwei Jahre auf den Einsatz von antibiotisch wirksamen Cephalosporinen verzichten. Da diese Wirkstoffgruppe auch in der Humanmedizin eingesetzt wird, soll mit dem Moratorium die Entwicklung von Resistenzen verhindert werden. Während des zweijährigen Moratoriums sollen die Auswirkungen des Verzichts und die Resistenzentwicklung beobachtet werden, zitiert agrarzeitung.de das dänische Zentrum für die Schweineproduktion (DAFC) mit.

01.07.2010Einsprache gegen Absinth-Schutz erhoben

Die Association interprofessionnelle de l'Absinthe will den Absinth mit dem Qualitätszeichen GGA schützen lassen. Dagegen wurde nun Einsprache erhoben.

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